Stressfrei mit Baby und Profi-Fotos ins neue Jahr

 

Mein Blogbeitrag ist Teil der Blogparade „Mein gesunder Start 2018“. Ins Leben gerufen wurde die Parade von Esther Natschak. Ihren Blog findest du hier.

Hier gibt es eine Übersicht aller Blogbeiträge, die im Rahmen von „Mein gesunder Start 2018“ erschienen sind!

 

Ja, als ich das Thema von Esther sah, war ich gleich Feuer und Flamme. Ich sagte ohne zu zögern zu. Und dann ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht darüber nachgedacht habe, worüber genau ich schreiben könnte. Das ist nicht gerade gut, denn ich hatte recht lange einfach keine Idee in welche Richtung es denn nun geht. Nach einem langen und intensiven Austausch mit meiner Mastermind-Gruppe kam mir dann die zündende Idee. Ich hoffe ich kann dir mit meinem Beitrag dienlich sein.

 

Viele Mamas sind unsicher und zweifeln an sich

In meiner täglichen Arbeit mit Schwangeren und frisch gebackenen Müttern fällt es mir fast täglich auf. Viele von ihnen zweifeln an sich selbst und daran, eine gute Mutter zu sein. Ja, die ein oder andere hat auch Depressionen. Über negative Emotionen dem Kind gegenüber wird einfach nicht gesprochen. Ich möchte daher meine persönlichen Erfahrungen weitergeben und Wege aufzeigen wie man wieder ins positive Denken kommt. Denn nichts ist gesünder, als die Welt wieder etwas optimistischer betrachten zu können! Gesünder für dich als Mama, gesünder für dein Umfeld, deine Familie und ganz vorrangig auch gesünder für dein Neugeborenes!

 

Warum haben Schwangere und Mamas Zweifel?

Als Schwangere hast du es nicht immer leicht. Es gibt unzählige Stressfaktoren, die entscheidend dein Wohlbefinden beeinflussen. Zu Beginn wirst du womöglich von Übelkeit geplagt. In seltenen Fällen ist diese so schlimm, dass du dich mit Infusionen im Krankenhaus wiederfindest. Das ist nicht angenehm! Leidest du darunter nicht, dann könntest du mit Fress-Attacken reagieren oder bereits mit der ersten Orientierungslosigkeit kämpfen. Im weiteren Verlauf wird dein Bauch größer und dein Baby kann deutlich zutreten. Auch das kann je nach Aktivität deines Spatzes weh tun. Mal mehr, mal weniger. Dein Hormonhaushalt spielt verrückt – und deine Stimmung ab und an auch. Und mit ein bisschen Pech legt dein Körper auch noch Wasser an. Viele Frauen finden sich daher in ihrer Schwangerschaft regelrecht hässlich, fett und überhaupt! Das das einfach nicht stimmt – wird gekonnt ignoriert. Von sämtlichen „schlimmeren“ Dingen möchte ich hier gar nicht schreiben. Es sei gesagt: Es ist nicht immer einfach, schwanger zu sein.

Als junge Mutter bist du dann überglücklich. Du möchtest nur das Beste für deinen Spatz. Und weil es genau SO sein muss, überkommen dich die Selbstzweifel. Spätestens dann, wenn du in deinem Zimmer erklären musst, warum du nicht stillst. Wenn dann der erste Besuch kommt, freust du dich. Vielleicht. Oder deine Hormone sind noch so durcheinander, dass du es auch bist. Überforderung tritt ein. Und der Babyblues hält einfach zu lange an…

All diese „Problemchen“ sind von Mama zu Mama verschieden. Ja, es gibt Mütter die unglaublich gut mit allem fertig werden – diese Mama’s sollten wegklicken. Für euch ist dieser Beitrag nicht, denn ihr habt ja keine „Problemchen“. 🙂

Was brauchst du also, um stressfrei durch Schwangerschaft und Babyzeit zu kommen? Das sind mehrere Punkte. So logisch und einfach sie klingen, so schwer sind sie umzusetzen. Ich möchte dir meine Vorschläge als Tipps unterbreiten und dir anschließend praktische Dinge an die Hand geben, damit dir alles ein wenig leichter fällt.

 

Sorge für dich und deine Familie!

Wir alle haben unterschiedliche Prioritäten und wertschätzen verschiedene Dinge mehr oder weniger. Diese Prioritäten solltest du kennen. Denn nur so kannst du für dich und deine Familie sorgen.

Wichtig für mich und für dich als Mutter sind meiner Meinung nach regelmäßige „Auszeiten“. Denn nur wenn du Zeit für dich hast, kannst du ausreichend Kräfte sammeln um für deine Kinder da zu sein. Denn die meisten Kinder kosten dich Kraft und Nerven. Das ist völlig normal! Daher sollten Kinder ab und an einfach mal Oma und Opa oder Tante und Onkel besuchen. Wenn du niemanden in der Nähe hast, kannst du dir deine Auszeit über den Wellcome-Service (für Neugeborene und Babys bis 12 Monate) gönnen oder dir eine Babysitterin deines Vertrauens engagieren.

Auch wichtig ist, dass eine Mama ihre Leistungen selbst anerkennt. Denn wenn es schon häufig das Umfeld nicht macht, dann solltest du das selbst in die Hand nehmen. Denn dann ist es auch tatsächlich SELBST-FÜR-SORGE! 🙂 Auch ich habe in meiner Schwangerschaft für mich gesorgt habe Babybauchbilder fotografieren lassen! Warum ich Babybauchbilder für notwendig empfinde, kannst du hier nachlesen.

Kennst du das? Du bist in Elternzeit bzw. kümmerst dich ums Kind und dein Mann oder allgemein Mitglieder deiner Familie drücken dir Aufgaben, für die sie keine Zeit oder auf die sie keine Lust haben, einfach ungefragt „aufs Auge“. Das kannst du ja alles erledigen, denn DU bist ja zu Hause und hast ZEIT. Tu dir und uns allen den Gefallen und unterbrich diesen unlogischen Kreislauf bitte schnellstmöglich! Du bist keine Dienstmagd und jeder Mensch ist (ja, auch in einer Ehe und einer Partnerschaft) trotzdem für sein eigenes Leben verantwortlich – zumindest zu einem großen Teil. Und dich dann denn ungeliebten „Mist“ erledigen zu lassen, ist einfach unfair! Es sollte in jedem Fall so viel Respekt da sein, dass du auch gefragt wirst und die Möglichkeit hast, abzulehnen!

Zur Selbstfürsorge gehört meiner Meinung auch, dass wir Mamas uns mehr damit beschäftigen, welche Denkweisen wir haben und uns ganz allgemein um unsere seelische Gesundheit kümmern. Genauso wie wir unser Jahr und seine Ereignisse reflektieren sollten wir auch unser Verhalten reflektieren und wenn notwendig einen Coach oder eine Therapeutin zur Hilfe nehmen. In meinen Augen ist das in der gegenwärtigen Zeit kein Problem mehr, sondern sogar ein erstrebenswertes Ziel! Denn das trägt entscheidend dazu bei ob du wirklich glücklich wirst oder nicht! Mach dir also keine Sorgen darum, was andere über dich denken könnten! Denn wenn du dich mit dir selbst beschäftigst ist das ein Zeichen von Stärke und eben Selbstfürsorge! Und diese Selbstfürsorge ist untrennbar verbunden mit deiner Fähigkeit dich selbst so anzunehmen wie du bist.

ÜBUNG:

Nimm dir ein Notizbuch zur Hand. Stelle dir in einer ruhigen Minute oder während deiner Auszeit folgende Fragen die du bitte intuitiv und spontan beantworten solltest.

  1. Welche Hobbys oder Tätigkeiten geben mir Kraft und bringen mich auch durch schlechte Zeiten?
  2. Welche Dinge oder Tätigkeiten in meinem Leben sorgen aktiv für Entspannung?
  3. Was gibt es, dass für dich „besonders“ ist und was du dir schon immer mal gönnen wolltest?

Wenn es nichts in deinem Leben gibt, dass dir Spaß macht und dir Kraft gibt:

  1. Was möchtest du mal gerne mal ausprobieren?
  2. Wann und wo kannst du es ausprobieren?
  3. Gibt es bereits ein Hobby aber die Umstände passen nicht, damit es dir Spaß machen könnte?
  4. Wie kannst du diese Umstände verändern, damit es dir wieder Spaß macht?

 

 

Nimm dich selbst an! Konsequent und ohne Ausnahme.

Richte deine Aufmerksamkeit nicht immer nur auf das, was dir fehlt, was du erreichen oder werden möchtest. Richte deinen Fokus allgemein nicht auf Dinge, die du nicht gut findest! Denn wenn dein Augenmerk immer nur darauf liegt, wer du einmal sein möchtest oder welche Ziele du noch erreichen möchtest… ja, dann kannst du einfach niemals zufrieden sein! Das liegt ja in der Natur der Sache! Denn du wirst immer „Unzulänglichkeiten“ entdecken. Dinge an dir, die einfach unperfekt sind. Was also tun?

Nimm dich selbst so an wie du bist. Richte deinen Fokus auf die tollen und positiven Dinge! Horche einmal intensiv in dich hinein und frage dich, wer du bereits bist. Was hast du bisher schon erreicht? Welche Erfolge kannst du verbuchen? Schau, du bist wer du bist und lernst gerade etwas Neues dazu! Das ist doch super-duper-genial! Sicher kein Grund sich schlecht zu fühlen!

ÜBUNG:

„Wenn ich erst mal dieses und jenes fertig habe….“ oder „Ich kann das nicht rechtzeitig schaffen…“ oder „Ich kann einfach nicht mehr! Ich muss hier raus!“

Das sind alles Gedanken, die einem so oder so ähnlich durch den Kopf gehen können. Wenn du bemerkst, dass dir gerade genau DAS passiert dann halte das Gedankenkarussell an – SOFORT!

Halte inne und nimm dir eine kurze Auszeit. Rufe dir ganz bewusst alle Eigenschaften ins Gedächtnis, die du positiv und gut findest. Übe das ganz konsequent und lasse auch dann nicht nach, wenn der erste Erfolgsmoment gekommen ist! Bitte mach weiter, denn sonst war alles umsonst!

Du Denkst, du hast keine positiven Eigenschaften?

Dann hol dein Notizbuch raus und schreibe alle positiven Eigenschaften auf, die dir persönlich einfallen. Denk intensiv darüber nach! Danach kontaktierst du alle deine Freunde und bittest sie darum, ein oder zwei positive Dinge über dich zu aufzuschreiben und an dich weiter zu leiten! Dadurch erkennst du sehr schnell, wie positiv dich dein Umfeld wahrnimmt. Und du lernst dadurch auch einiges über dich selbst! Überzeugt? Dann Go!

 

Probleme sind da, um gelöst zu werden!

Stell dir mal vor, du gerätst in eine Situation die dich unzufrieden macht. Du hast dir ein schönes Kleid gekauft und nach dem Kauf stellst du fest, dass es schlecht verarbeitet ist und ein Loch hat. Du möchtest es zurückbringen… aber die Verkäuferin weigert sich grundlos. Wie reagierst du? Ziemlich wütend und sehr emotional, richtig… ?? 🙂 Bitte gewöhne dir das ab! Du hast richtig gelesen. Gewöhne dir dieses Verhalten ab – schnellstmöglich!

Ich sehe das unglaublich häufig und es scheint auch immer mehr zu werden. Je unzufriedener eine Frau (oder auch ein Mann) umso emotionaler wird sie. Teilweise geht es hin bis zu deutlich aggressivem Verhalten der anderen Person gegenüber. Das Problem daran ist, dass diese vielen Emotionen für das gegenüber kaum zu handhaben sind. Mach dir daher in schwierigen oder stressigen Situationen folgendes bewusst: Probleme sind da um gelöst zu werden. Denn was für die meisten ein „Problem“ ist, ist im Grunde nur das Fehlen einer zufriedenstellenden Lösung. Daher meine wichtigste Bitte: Mach dich auf den Weg und finde eine Lösung! 😉 Denn sind wir mal ehrlich: Sich aufzuregen bringt dich in keinster Weise weiter. Meistens bleibst du mit deinen ganzen Emotionen auch völlig alleine zurück. Eine Lösung zu finden für eine schwierige Situation… bringt dich abber immer einen großen Schritt vorwärts! Denn in dem Moment in dem du Lösungen für deine Probleme suchst und findest, veränderst du deine persönliche Realität bereits nach deinen Wünschen. 🙂 Und das ist immer positiv!

Ja, ja ich weiß schon… Du kannst das nicht, richtig? Dir fehlt dieses und jenes und überhaupt, du kannst es halt nicht und genau darum bist du verzweifelt.

Tu mir einen Gefallen: Bitte unterbrich diesen Kreislauf! Du bist erwachsen und hast schon viele schwierige Situationen meistern können! Du weißt, dass du es kannst. Mach dir das bitte laut und deutlich bewusst. Wenn du denkst, dass es nichts bringt sich das einfach laut zu sagen, dann habe ich folgende ÜBUNG für dich: Schnapp dir ein Notizbuch und überlege lange und genau. WAS hast du bereits geschafft und worauf warst du in deinem Leben stolz? Dein Schulabschluss? Oder, dass du die Geburt gut gepackt hast? Oder das die Beziehung zu deinem Partner ein Erfolg ist? Bist du vielleicht beruflich aufgestiegen? Hast du Weiter- und Ausbildungen abgeschlossen und du warst stolz darauf? All diese Dinge rufst du dir bitte in Erinnerung und schreibst es bereits jetzt auf. Vertrau dir einfach! Für alles, was dann jetzt noch kommt habe ich hier eine kleine Routine.

ÜBUNG 2:

Scheitere.
Ziehe ein Resümee (was kannst du besser machen?)
Steh‘ auf und mach einfach weiter
Sammle deine Erfolge (Notizbuch, Zettel im Glas, Pinnwand, wie auch immer!)

 

 

Stressfrei mit Profi-Fotos ins neue Jahr

 

 

 

Du lebst nur einmal!

Und zwar HIER und JETZT!

 

Ja, das ist gar nicht so leicht, das weiß ich. Denn sind wir mal ehrlich: Von uns Müttern wird immer häufiger erwartet, dass wir Multitaskingfähig sind. Kaum jemand denkt heute noch daran, dass das Wort aus der IT Branche kommt und ursprünglich die Fähigkeit eines PC’s mehrere Programme gleichzeitig auszuführen beschrieben hat. Jetzt mal ehrlich: Warum soll das für Menschen so erstrebenswert sein? Seit wann sind wir Maschinen? Ist denn noch niemandem aufgefallen, dass das menschliche Gehirn so was nicht leisten kann!? Ganz ehrlich: Vergiss es einfach wieder! Es ist schlicht unnötig!

Denn genau das Gegenteil, also Konzentrationsfähigkeit, ist die Eigenschaft, die gefragt und relevant ist. Wissenschaftlich erwiesen ist sogar folgendes: Sie wollten herausfinden, welche Eigenschaften Top Manager nutzen um erfolgreich zu werden, zu sein und zu bleiben. Man dachte lange, dass Multitasking die Lösung sei. Herausgefunden haben sie aber genau das Gegenteil. Managern ist allen eins gemeinsam: Sie widmen ihre volle Konzentration der Aufgabe oder der Person mit der sie sich gerade beschäftigen. Und diese Ausschließlichkeit wird auch sehr konsequent durchgehalten. Auch scheint ihnen zu eigen zu sein, ihre Konzentration sehr schnell auf eine neue Situation einstellen zu können und sich dementsprechend schnell einfühlen zu können. Und während sie sich auf diese EINE Sache konzentrieren, lassen sich diese Menschen auch herzlich wenig ablenken! Das Ganze kann man natürlich auch einfach und in einem Satz schreiben: Diese Menschen sind ganz und gar im HIER und im JETZT. Darauf konzentrieren sie sich – alles andere ist nicht relevant.

Daher besteht wohl die beste Übung darin, sein Mobiltelefon zur Seite zu legen, den Fernseher auszuschalten und auch alle anderen Ablenkungen einfach mal bleiben zu lassen… und sich einfach nur auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Zum Beispiel auf dein Baby / Kind. 🙂

Und auch Lösungen finden sich deutlich schneller, wenn man ihnen seine Konzentration und ein bisschen Zeit schenkt.

Auf diese Weise hast du recht schnell Erfolg mit dem was du tust. Das ist super, denn dadurch steigt dein Selbstwert und du lernst dir selbst zu vertrauen! Du schaffst das! Vertrau dir! 🙂

 

Sei gläubig!

Okay, das hört sich für dich vielleicht seltsam an. Aber mir geht es hier nicht darum, Religionen vorzustellen und jemanden zu bekehren. Denn für diesen Punkt ist es grundsätzlich egal, an was genau du glaubst. Wichtig ist nur, dass du etwas glaubst und dich in das große Ganze eingebunden fühlst. Verbinde dich also mit einem Konzept, einer Religion, einer spirituellen Lehre oder was auch immer du für richtig, sinnvoll und nachhaltig empfindest. Es muss zu DIR passen. Es geht dabei nicht darum, die „Wahrheit“ zu finden oder zu propagieren – nein, vielmehr geht es darum, dass all diese Ideen, Konzepte und Religionen der Unterstützung von Menschen dienen. Darum ist es toll, in unserer Zeit eine so unglaublich große Auswahl davon zu haben! Denn genauso individuell wie die vielen verschiedenen Lehren und Religionen sind auch die Menschen, die die jeweiligen Wege gehen. Und ja, natürlich kannst du auch mehrere verschiedene Traditionen und Religionen miteinander mischen, wenn du damit besser klar kommst!

Daher solltest du dir nur eine Frage stellen:

Woran glaubst du WIRKLICH?

Für diejenigen, die jetzt innerlich schreien und brüllen „Ich glaube an nichts!“ – ich kann das verstehen. Meist kommt diese Haltung aus einer Enttäuschung heraus. Wie genau sie ausgesehen hat, weißt du vermutlich selbst am Besten. Ich kann dir aber so viel sagen: Völlig frei schwebend im Nix, ist das Leben wirklich stessig. Es ist schlicht wichtig, deiner Existenz einen Sinn zu geben. Denn schließlich kommt niemand sinnlos auf die Welt. 🙂 Das mindeste für mich ist daher: Glaube wenigstens an dich selbst.

 

Meditiere!

Ja, im familiären Mama-Alltag ist das eine Sache, die gerne zu kurz kommt. Meist aus Zeitmangel. Dabei ist es so wichtig und wertvoll! Inzwischen ist auch wissenschaftlich erforscht, was im Hirn während einer Meditation passiert. Ich finde es ganz spannend, würde hier jedoch zu weit führen und den Rahmen sprengen. Ich möchte dir trotzdem eine kleine Buchempfehlung aussprechen. Ein Buch, indem vieles erklärt wird (für diejenigen, die es ganz genau wissen möchten) inklusive Praktischer Tipps und Meditationen. Zum einen das Buch „Meditation für Dummies“ von Stephan Bodian und als Erweiterung „Achtsamkeit für Dummies“ von Shamash Alidina. Es gibt noch ein praktisches Übungsbuch dazu und verschiedene Erweiterungen zum Buch – ich mag sie dir gerne Nahe legen, denn ich habe sie sehr gerne gelesen!

Wenn du denkst, dass Meditation nichts für dich ist und zu lange dauert, so möchte ich dir gerne meine Sichtweise nahe bringen. Meditationen nehmen Angst. Wenn du eine ängstliche und unsichere Person bist, dann tun dir Meditationen immer gut! Die Auswirkungen einer Meditation ist bereits nach der zweiten Meditation für dich spürbar. Für die ersten 1-4 Meditationen solltest du dir schon ca. 20 Minuten Ruhe einplanen. Mit ein bisschen Übung lässt sich die Zeit jedoch schnell auf 10 und sogar 7 Minuten reduzieren.

Wie du meditieren möchtest, bleibt ganz bei dir. Du kannst CD’s nutzen oder dir Meditationen auf dein Handy speichern. Du kannst sie auch selbst einsprechen! Es gibt unzählige Meditations App’s (ich bin begeistert von 7Mind und Calm. Die Calm App ist auf Englisch aber gut zu verstehen).

Übe Fantasiereisen und Meditationen einfach mit deinen Kindern zusammen – das geht ab einem Alter zwischen 5 und 10 ganz gut. Kommt auf dein Kind bzw. deine Kinder an. 🙂 Es gibt unglaublich schöne Fantasiereisen für Kinder auf CD. Ans Herz legen kann ich dir hier die „Abenteuer-Reisen“ und die „Mutmacher-Reisen“ von Jennie Appel & Dirk Grosser. Wenn du deinen Kindern lieber selbst vorlesen möchtest, dann finde ich die Büchlein „Du bist nie allein! Für Kleine Yogis und Yoginis“ und „Du bist nie allein! Meditationen und Fantasiereisen, die Kinderseelen stark machen“ ganz wunderbar. Beide Bücher sind ebenfalls von Jennie Appel und Dirk Grosser.

Du siehst also: Alles halb so wild und 7 Minuten Zeit sind ausreichend. Das schaffst du! Glaub mir! 🙂

 

Die Meditation schließt meine ganzen vorangegangenen Vorschläge zu einem großen Ganzen zusammen und ist für mich in dieser Form wirklich rund. Hast du noch weitere Vorschläge? Dann schreibe mir gerne einen Kommentar!

 

Eine Übersicht aller Blogbeiträge die im Rahmen dieser Blogparade entstanden sind, findest du hier.

Ich wünsche dir und deiner Familie ein entspanntes, gesundes und gutes Jahr 2018!
Natalie Garbotz, Fotografin bei „Little Bird – leben in bildern“

4 comments
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  • Sabine10. Januar 2018 - 19:00

    Was für ein engagierter Beitrag! WOW! Da sind tolle Tipps dabei. Dich hätte ich mir für Babybauchbilder damals gewünscht … so eine engagierte Fotografin mit so viel Verständnis für Mütter. Leider hab ich nur ein paar ganz wenige Schnappschüsse von meinem Babybauch. Seufz. Gut, dass es dich gibt, und Mamas heute schöne Erinnerungen von sich machen lassen können.HerzensgrußSabineReplyCancel

    • Natalie11. Januar 2018 - 14:31

      Vielen herzlichen Dank, Sabine! Diese Rückmeldung freut mich sehr 🙂ReplyCancel

  • Barbara (diephotographin)12. Januar 2018 - 8:56

    Was für ein toller Beitrag! Den hätte ich gerne gelesen als ich einen Babybauch hatte. Aber einige der Tipps helfen mir auch jetzt noch (mit zwei Kindern) weiter. Vielen Dank dafür.
    Lieben Gruß | BarbaraReplyCancel

    • Natalie13. Januar 2018 - 19:00

      Liebe Barbara!
      Es freut mich, wenn ich dir mit meinen Inhalten ein bisschen weiterhelfen konnte 🙂
      Viel Erfolg beim umsetzen 🙂

      Alles Liebe,
      NatalieReplyCancel