Babyshooting: Von der Idee zum fertigen Bild

 

Hallo meine Liebe!

Heute möchte ich dir ein ganzes Babyshooting zeigen. Von der Idee über den Aufbau bis zum Babyshooting selbst und dem fertig bearbeiteten Bild.

Das war ganz schön viel Arbeit und ich bin sehr stolz darauf. Wie ich arbeite und strategisch Ideen sammle, habe ich bereits hier beschrieben. Solltest du diesen Beitrag nicht gelesen haben, empfehle ich dir, das nachzuholen! 🙂

Im vorangegangenen Beitrag habe ich dir erklärt, dass ich alle meine Ideen in Form von Moodboards sammle. So ganz stimmt das nicht, ist mir aufgefallen. Ich schreibe sie mir auf, fotografiere eventuell inspirierendes, sammle Bilder die mich inspirieren. Das Moodboard erstelle ich aber erst für ein konkretes Fotoshooting. Hier ist alles vermerkt was ich wissen muss um das kommende Fotoshooting aufzubauen und zu fotografieren. Teilweise auch die Lichtsituation mit einer kleinen Handskizze. Ich habe für dich hier ein komplett erstelltes Moodboard. Dieses ist aber besonders – ich werde exakt 2 Fotoshootings damit machen und beide werden völlig anders aussehen! 🙂 Heute darfst du dich über das „Kürbis-Fotoshooting“ freuen!

Das Herzstück jedes Fotoshootings

EIN MOODBOARD

 

Nachdem ich nun meine Idee fokussiert habe, war klar, was ich möchte. Die Lichtsituation habe ich hier jetzt nicht extra vermerkt, weil es nichts außergewöhnliches ist. Die Bilder sind auch größtenteils mit meinem Smartphone fotografiert, denn die Qualität ist hier nicht unbedingt entscheidend. Ein Moodboard ist als eine Art Skizze zu verstehen und ist dementsprechend grob gehalten.

Der Aufbau des Sets

Auf der Basis dieses Moodboards habe ich dann mein Set aufgebaut.setaufbau

Hier noch ein kurzer Schwenk zum Thema „persönlicher Bezug“: Hier habe ich einen Holzhocker verwendet – dieser ist von meinem Mann selbst gemacht. Extra für Fotoshootings und für nichts anderes. Der Kürbis… ein Riesenkürbis, Sorte Roter Zehnter. Selbst gepflanzt, gepflegt und geerntet! Und wir wundern uns schon das ganze Jahr über, dass dort überhaupt Kürbisse wachsen! Danach war alles ganz einfach. Ich habe den richtigen Zeitpunkt abgewartet, meinen kleinen Spatz in die richtige Klamotte gepackt und auf geht’s!

 

Das Babyshooting

Wie das Fotoshooting lief kannst du in diesem Video sehen. Und ja: Das Fotoshooting dauerte ca. 10 Minuten und ich habe rund 40 Bilder fotografiert. 😉 Mein Sohn und ich sind ein eingespieltes Team.

ACHTUNG: Fremde Babys und Kinder setze ich nicht auf Hocker ohne Lehne! Du solltest das auch nicht tun, wenn du dir nicht 100% sicher bist, dass nichts passieren kann!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=51gxAxxlRAM&feature=youtu.be

So! Nachdem du nun weißt, wie ich das alles fotografiert habe, ist es jetzt an der Zeit dir Vorher-Nachher Bilder zu zeigen damit du mir auch glaubst, dass die Ergebnisse brauchbar sind! Auf die detaillierte Bearbeitung gehe ich jedoch nicht ein, denn das wäre einfach zu viel „Dosis“ für diesen Beitrag.

Es freut mich sehr, dass du mich auf meinem Weg durch mein kleines Kürbis-Fotoshooting mit meinem Sohn begleitet hast. Wenn es dir gefallen hat, dann freue ich mich riesig über deinen Kommentar und dein Feedback! Schreibe mir also gerne einen Kommentar unter diesen Artikel! 🙂

 

Dir ist das alles zu komplex, zu viel und du möchtest das viel lieber von einer Spezialistin fotografieren lassen?

Dann freue ich mich über deine Kontaktaufnahme zu mir!

 

Ich wünsche dir einen wunderbaren Start in den Tag!
Natalie

 

 

 

2 comments
Add a comment...

Your email is never published or shared. Required fields are marked *

Fotografin Natalie Garbotz