Hier ist deine Bühne, starke Mama!

Du bist hier, weil du etwas zu sagen und zu geben hast. Weil du dich ungern von deinem Umfeld als selbstverständlich und austauschbar behandeln lassen möchtest. Und weil du das “brave Mädchen” abgelegt hast, gerade dabei bist es abzulegen oder noch ablegen möchtest.

Vielleicht bist du über diese Selbstverständlichkeit in deinem Umfeld sogar ein wenig wütend. Denn irgendwo tief in dir weißt du genau, dass du und dein Mama-sein nicht so selbstverständlich und unwichtig ist, wie dir vielleicht weisgemacht wird.

Ich kann dir sagen:
Du bist nicht allein. Es geht vielen Mamas so. Das ist traurig und nervig zugleich.

 

Das möchtest du sehen:
  • Anerkennung und Wertschätzung für die Leistung als Mama
  • Vorbild sein für viele andere Mamas und sie inspirieren
  • Mit deiner Geschichte anderen Mamas Mut machen
  • Raum schaffen für eine wertschätzende, friedvolle Rebellion
  • Deine Arbeit und Leistung als moderne Mama sichtbar machen
  • Mit Mythen und alten Rollenbildern rund um’s Mama-sein aufräumen
  • Deinen Platz auf der Bühne einnehmen – weil er dir zusteht

YEEEEEAH!

Dann bist Du bei mir und meinem Fotoprojekt “Starke Mamas” goldrichtig, denn wir haben die selben Wünsche und Träume.

 

Hey, starke Mama!

Ich bin Natalie, Fotografin aus vollster Leidenschaft und einem großen Herz für Mamas und ihre individuellen Geschichten! Ich selbst bin Mama eines 2 jährigen Sohnes mit ausgeprägtem Bewegungsdrang – und habe Spaß daran. Meistens. 😉

Im täglichen Leben fotografiere ich werdende Mamas, frischgebackene Mamas mit ihrem Neugeborenen und Mamas mit ihren Kindern.

Meine Spezialität? KOMMUNIKATION

Ich sehe dich gerade förmlich fragen:

“Was hat Kommunikation jetzt mit einem Bild zu tun!?”

Und ich sage dir: “Alles!”

In meinen Augen ist Bildsprache die mächtigste Sprache die die Menschheit kennt! Denn: Sie ist universell. Jede/r kann sie verstehen, auch wenn man völlig verschiedene Sprachen spricht! Bilder und ihre Geschichten können faszinieren, aufrütteln, berühren, Spaß machen und noch so vieles mehr… !

Geschichten, Menschen, Wesenszüge und Persönlichkeit in Bilder zu packen: Das ist, was ich wirklich mache. Dadurch, dass meine Bilder eine klare Aussage haben, stehen sie auch für etwas. Die Botschaften sind meist deutlich – wenn man sie denn auch sehen WILL.

Ein Bild auf dem du zu sehen bist, spricht auch mit dir. Hast du das schon mal bemerkt? Ein Bild von dir selbst hebt deinen Selbstwert schlagartig in die Höhe. Vor allem dann, wenn es gut sichtbar in deiner Umgebung steht oder hängt, du es mit ganz besonderen Erinnerungen und Emotionen in Verbindung bringst und es entsprechend “auffällig” präsentiert wird. Ja, du rückst dich selbst damit in den Mittelpunkt. Und ja, das ist völlig okay! Und ja, du darfst bewundert werden, Komplimente von anderen annehmen und überhaupt – DU und ICH sind die Mittelpunkte in unseren Familienleben! Denn jede einzelne Mama verbindet Menschen miteinander! Sich selbst, die Familie, die Gesellschaft, die Welt. Und darum ist jede einzelne ein Mittelpunkt an sich. Cool, oder? 🙂

Genau darum liegt mir mein Fotoprojekt auch so sehr am Herzen. Mein Herzenswunsch ist es, zu verbinden und vermitteln. Damit wieder mehr Menschen staunen können. Und sich selbst erlauben können zu träumen.

Ich biete dir mit meinem Fotoprojekt:

  • Ein tolles Team hinter den Kulissen
  • Entspanntes, kreatives und spaßiges Miteinander
  • Wunderschöne Fotos (Beispiele siehst du im Bildkonzept – kannst du anfordern)
  • Eine Bühne für dich und deine Geschichte als Mama
  • Viele neue Kontakte, tolle Gespräche und viel Miteinander
  • Einen Film rund um die Entstehung des Projekts
  • Ein digitales Buch mit Dir und den anderen Mamas
  • Kostenübernahme während der Shootingzeit (Hotel, Fahrt, Verpflegung)

Natalie, wer bist du eigentlich?

Solltest du dich jetzt immer noch wundern, wer ich EIGENTLICH bin und was meine Motivation hinter diesem Projekt ist, dann erzähle ich dir gerne meine persönliche Geschichte.

Ich bin gelernte Fotografin und arbeitete mein ganzes Berufsleben hart für mein Geld. Doch egal was ich auch tat, mir wurde immer gesagt ich sei nicht gut genug. Fehler wurden mir zugeschoben, ich musste oft als Sündenbock für jeglichen Mist herhalten. So vergingen die Jahre und ich wurde zusehends unzufriedener, hatte sogar depressive Phasen. Ich war schon immer nur damit beschäftigt, ein ‘braves und nettes Mädchen’ zu sein. Das wiederum bedeutete, dass ich es anderen immer nur Recht machen wollte und mich selbst darüber hinaus vergessen habe. Das habe ich selbst aber nicht bemerkt, denn ich wurde so erzogen und für mich daher eine absolute Normalität. Trotz allem begann ich mich bereits in meiner Jugend neben der Fotografie auch für das große Feld der Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität zu interessieren und machte mich daran es zu entdecken. Also zumindest ganz langsam und vorsichtig.

Wegen meines Berufs zog ich mehrfach um und so landete ich als gebürtige Schwäbin irgendwann in Franken. Meine Interessen verfolgte ich in dieser Zeit weiter. Mal spärlich, mal intensiver. In Franken lernte ich dann auch meinen Mann kennen. Nach mehreren Jahren gemeinsamen Weges wurde ich schwanger. Und ich kann nur sagen: Diese Zeit war mein persönlicher Augenöffner. Wegen starker Übelkeit musste ich bereits ab SSW 7 zu Hause bleiben – mit dem Auto 150km und weiter zu meinem nächsten Einsatzort zu fahren, ging nicht mehr.

Ich werde Mama!

Während ich die erste Zeit wegen der Medikamente nicht wirklich bewusst mitbekommen habe, habe ich durchaus gute Erinnerungen an die darauf folgende Zeit. Diese Selbstverständlichkeit, mit der man behandelt wird. “Stell dich nicht so an!” – “Es interessiert niemanden, ob du Wasser in den Beinen hast!” – “Hör auf dich zu beschweren, du wolltest es doch so!” – “Du hast genau gewusst, was es heißt ein Kind zu bekommen, also mach endlich deine Arbeit!” – “Weniger jammern – mehr machen!” – “Wenn das Kind dann da ist, hast du keine Zeit mehr zum schlafen! Dem Kind sind deine Bedürfnisse egal! Finde dich gefälligst damit ab!” – “Schon wieder so eine, die bei jedem Wehwehchen regelrecht stirbt!” – “Du bist schwanger – nicht krank!” – “Es ist NORMAL, dass dir in der Schwangerschaft übel ist!?”

Und das ist nur ein Bruchteil der Dinge, die mir entweder selbst gesagt wurden oder die ich in Gesprächen mit anderen zu hören bekam. Und wenn nichts gesagt wurde, konnte ich viele Verhaltensweisen beobachten, die ich völlig irritierend fand aber im Grunde zu den oben genannten Aussagen passten. Zum Teil kamen diese Sätze sogar von den Mamas selbst. Das war für mich nicht nur ernüchternd. Das tat verdammt nochmal weh. In mir wurden aber auch Fragen wach: “Warum ist das so? Wie kann ich das ändern? Kann ich überhaupt was daran ändern? Bin ICH bekloppt oder sind es die anderen!?”

Mamas sind wertvoll und wunderbar!

Denn für mich war klar – egal wie wertlos ich mich auch immer gefühlt habe – ein Kind zu bekommen ist etwas großes, wichtiges und essentielles. Schwangere und Mamas mit so einem Mist zu bombardieren und schlecht zu machen – das ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Ihre Aufgabe im Gesamtgefüge ist dafür viel zu wichtig!

Natürlich habe ich mein Kind dann auch irgendwann geboren, doch die Situation änderte sich nicht. Direkt nach der Geburt ging es mir noch gut, doch die Hormone und die Situation im Außen rafften mich emotional regelrecht dahin.

“Wann hast du vor dich wieder um den Haushalt zu kümmern?” – “Hast du gedacht, du kannst dir hier ein schönes Leben machen?” – “Das kannst du nicht machen, dein Baby / Kind braucht DICH!” – “Du kümmerst dich nicht um die Familie!” – “Erledige bitte XYZ für mich – du bist ja zu Hause!” – “Wie, das hast du nicht geschafft? DU HAST DOCH ZEIT!?” – “Das Kind zuerst, danach der Haushalt und den Rest interessiert niemanden!”

All das waren Sätze, die meinen Alltag begleiteten oder die ich von anderen Mamas im Laufe der Zeit mitbekommen habe. Auch fiel mir auf, dass viele Mamas mit Männern zu kämpfen haben, die sich weigern zu sehen was geleistet wird oder die Leistung gleich ganz absprechen und sich noch darüber beschweren, dass Mama nicht dazu in der Lage ist den Haushalt, Beruf, Familie, Partnerschaft UND ihre Figur in Ordnung zu bringen. Und weil sie NICHT das unrealistische Super-Wonder-Mom-Theaterspielchen aufführen, werden sie plötzlich zur schlechten Hausfrau oder zur schlechten Mutter. Oder am besten gleich beides.

Mama-Mafia oder “mein schwarzes Loch”

Eine weitere Sache fiel mir in diesen Zeiten auch auf. Eben weil sich viele Mamas mies fühlen, gehen sie auch aufeinander los. Die “Mami-Mafia” lässt grüßen. Wenn ich davon betroffen war, zog ich mich meist zurück, weil ich mich nicht streiten wollte. Dennoch: Die Sätze, die Mütter zueinander sagen sind nicht weniger schlimm, als das was ich von Nicht-Mamis und Männern hörte.

Als mein Sohn dann 1 Jahr alt wurde, fiel ich in ein riesiges Loch aus Überforderung, Verzweiflung, Depression und Erschöpfung. Ich konnte mich zu nichts mehr aufraffen und lief doch ständig auf Hochtouren. Dazwischen gab es immer wieder positive und gute Phasen. Meine negativen Gefühle waren unterschwellig immer da. Doch zu mehr, als mich selbst zu beobachten, war ich nicht in der Lage.

Ähm, wer bin ich nochmal!?

Irgendwann begann ich damit, mich sehr intensiv mit mir selbst auseinander zu setzen. Und ich habe eine meiner Stärken wieder ausgegraben: Bilder. Wer hätte das gedacht!? Ich konnte meine Perspektive wechseln, indem ich schlicht die für mich richtigen Fragen stellte und diese auf unterschiedliche Arten in Bilder packte. Ich fragte mich besonders intensiv, was ich mir denn erträumen und wünschen würde, wenn für diese Wünsche nichts eine Rolle spielt. Ich habe in der Zeit viel geträumt, mich in Tiefenentspannung geübt und dort Fragen an mich selbst gerichtet und gezielt Bilder bearbeitet, die nach oben kamen. Ich habe gebastelt, versucht in Zeitschriften Bilder für meine Wünsche zu finden und die Bilder hübsch in einen Rahmen geklebt. Und ich habe auch sehr viel mit der Hand geschrieben. So habe ich Stück für Stück und mit Spaß an der Sache meine Perspektive von “negativ” immer mehr nach “so wie ich mir das vorstelle, nämlich POSITIV!” verschoben. Und es gibt noch so unglaublich viel mehr Wege das zu schaffen, wenn man erst mal richtig kreativ wird! Irgendwann musste ich dann doch einsehen, dass ich wertvoll bin. Seit dem lebe ich wieder!

Wir schreiben unsere Geschichte selbst

Heute geht es mir wieder wunderbar und habe aus meiner eigenen Geschichte gelernt. Ich bin selbstständig, arbeite in meinem Lieblingsberuf Fotografin. Mein Sohn besucht den Kindergarten, was ich ziemlich gut finde. Ich habe meine Perspektive dauerhaft ändern können und die grundsätzliche Erkenntnis erlangt, dass “wirklich schlechte Mamas” ein Mythos sind. Nicht jede Mama kann alles wissen und jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Es ist MEINE Entscheidung, aus welcher Perspektive ich darauf schauen mag. Gleichzeitig bedeutet es aber auch: Wir alle haben Recht im Unrecht. 😉 Es macht also keinen Sinn, sich darüber zu streiten wer “Recht” hat! 😉

Aus meiner Geschichte habe ich noch mehr Leitsätze für mich herausfinden können, die ich gerne mit dir teilen mag:

  • “Ich bin genug”
  • “Ich liebe mich und werde geliebt”
  • “Ich bin der Mittelpunkt meines Lebens”
  • “Ich entscheide”
  • “Ich bin Schöpferin meines Lebens”
  • “Ich bin wertvoll”
  • “Ich stehe für mich selbst ein”

 

Ja, meine Herausforderungen habe ich mir selbst gestellt. Und gleichzeitig haben diese Herausforderungen ganze Generationen. Erziehung ist in diesem Fall das Zauberwort. Das Positive daran: Ich kann selbst entscheiden, ob ich es dabei belassen möchte oder nicht. Und DU kannst das auch. Denn egal, was uns in unseren Leben widerfährt: Es dient dazu, dass wir selbst daran wachsen und uns weiter entwickeln können.

Ich möchte etwas wichtiges verändern!

Ich möchte mit meinem Fotoprojekt erreichen, dass die grundsätzliche Problematik der “Selbstverständlichkeit gegenüber Mamas” mehr in den Fokus rückt. Denn der entscheidende Faktor sind wir Mamas SELBST. Das was wir vorleben, sagen, denken und fühlen wird später zum unbewussten Kompass für unsere Kinder und hat dadurch die Macht eine ganze Gesellschaft zu transformieren! Falsch – sogar die ganze Welt.

Ich hoffe ich konnte dir meine Motivation nahe bringen.

Wenn du das Fotoprojekt “Starke Mamas” als Vorbild-Mama unterstützen magst, dann schreib mir gerne eine eMail unter natalie@little-bird-bayreuth.de

Es ist für mich nicht in Worte zu fassen, wie sehr ich mich auf DICH und DEINE Geschichte freue!

Du möchtest “Starke Mamas” auf andere Weise unterstützen? Dann hast du mehrere Möglichkeiten:

  • Werde Aussteller der Werke
  • Lade mich mit meiner Fotoaktion zu deinem Event ein
  • Besuche mich bei einer Fotoaktion und lass dich fotografieren
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  • Werde Unterstützer oder Investor

Sprich mich gerne persönlich an.

Schreibe mir am besten unter: natalie@little-bird-bayreuth.de

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